She Knows Them All, 2011
„She knows them all”
If you turn right on main street and walk down to the river
You will see the light
Of my favorite bar in this whole damn town come on
Let’s spend the night
There’s some cool people with some fine stories
It’ll take a lifetime to write ‘em all down
So sit down and listen ‘cause
Maria knows them all
So, wie es der oben zitierte Songtext beschreibt, ist es Get the Cat ein ums andere Mal ergangen. Sie sind viel rumgekommen, haben viel erlebt. Auf Ihrer neuen CD „She knows them all” präsentieren sie Songs, die auf der Straße geboren sind, erzählen Geschichten von Autobahn und Kommunalstraße bei Sonne und Regen, von Begegnungen am Straßenrand, traurigen und schönen, die Band hat sie erlebt
– They Know Them All.
Rocktimes meint dazu:
"Nach I Sing You The Blues und der DVD Sensenhammer ’09 (beide 2010) legt das Kölner Blues−Quartett Get The Cat ein neues Album vor. "She Knows Them All" wurde live im Studio eingespielt und mit den elf Kompositionen belegt die Band wieder einmal, wie hochklassig der Blues in Deutschland ist.
Mit dem Loblied auf die Heimatstadt der Gruppe ("Sweet Home Cologne") wird deutlich, dass man nicht in den großen Metropolen der Welt leben muss, um inspirierte Musik machen zu können. Beim Opener sind auch gleich die beiden Gäste Noel Stevens (Hammond B3) und Bernd Winterschladen (Saxofon) mit von der Partie und in der Zeile »chase the world’s best beer« hat man auch in dieser Richtung genau den Geschmack des Rezensenten getroffen. Schon der erste Track ist von ganz hoher Qualität. Mit den Gitarren−Licks und dem Saxofon gibt es eine funkige Packung 12−Takter und Philipp Roemer lässt seinen rockigen Gefühlen im Solo freien Lauf. Stevens Hammond B3 ist ein weiteres Highlight.
Get The Cat hat mit Astrid Barth eine Sängerin, die alle Facetten der Emotionen ausdrücken kann. Mit ihrem Gesang ist sie über jeden Zweifel erhaben und überhaupt kann die gesamte Band voll überzeugen. Viele mit Energie geladene Nummern wechseln sich mit wunderschönen Balladen ab und bei der Reihenfolge der Songs hat man sich Gedanken gemacht. Die Abfolge der Track ist äußerst kurzweilig.
Stevens ist nicht nur für ausladende Keyboard−Teppiche dabei. Seine effektvollen Soli haben ansteckende Wirkung und bei seinen Gitarrenläufen schöpft Roemer aus einem riesigen Ideen−Fass. Till Brandt kann seinen Bass einerseits sanft blubbern lassen und andererseits packt er knackig in die dicken Saiten. Ralph Schläger trommelt sehr melodiös und kann grooven wie eine um die Häuser schleichende Katze.
So lange es Bands wie Get The Cat gibt, brauchen sich die Fans des Blues keine Sorgen über den Fortbestand des Genres machen. Die Band serviert sehr viele Färbungen des 12−Takters und wenn man solche Songs wie zum Beispiel "Your Last Shirt (Won’t Have A Pocket)" im Köcher der sehr guten Musik hat, dann geht dem Hörer das Herz vor Freude auf. Mit dieser Nummer knackt Get The Cat fast die zehn Minuten−Grenze und da ist selbstredend noch mehr Platz für ausgiebige Improvisation. Hammer!
Oh Mann, gleich danach folgt schon das nächste Highlight. Ausgesprochen gut ist der sich aus dem Nichts steigernde Beginn und das Gebläse klingt in "A Man For Saturday Night" orchestral. Hey! Astrid Barth ist die perfekte Freizeitmanagerin für »a man«, der ganz schön viel zu tun bekommt, aber auch »sweet and charming« ist. Auch diese Nummer ist infizierend und Roemers Spielwiese.
Mit einem herrlich relaxten Jazz−Flair kommt "All I’m Saying" daher und nicht nur hier stellen sich die Nackenhaare hoch. Vor dem letzten Track sollte man sich ausreichend Platz in den vier Wänden machen, denn der Monster−Boogie "The Habit I’m Trying To Break" braucht Raum. Klasse!
Wenn man auf der Platte dann auch noch dem Southern Rock, Soul, R&B oder bereits erwähnten Funk zugeneigt ist, wird "She Knows Them All" zu einem Genuss, nach dem man sich alle zehn Finger leckt und mit großer Zufriedenheit den Mund abwischt. Die Platte läuft auch nach zig Durchgängen nicht ins Leere und mit diesem Album hat die Kölner Band definitiv eine Tipp−Grafik verdient. Was man hier in runden fünfundfünfzig Minuten an Blues auf die Beine gestellt hat, ist beeindruckend. In diesem Sinn ... holt euch die Katze."
Stücke: Sweet Home Cologne / Two Steps Forward / Ghost Town / Your Last Shirt /Won’t Have A Pocket) / A Man For Satureday Night / Maria Knows Them All / I’m Good / Enough Is Enough / Broad Shoulders / All I’m Saying / The Habit I’m Trying To Break Is You
Gesamtspielzeit: 52:78; aufgenommen 2011
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I Sing You The Blues, 2010
Die zweite Studio CD von Get the Cat. Wieder mit Noel Stevens als Gast an der B3 und dem wunderbaren Sound des Hansahaus Studios von Klaus Genuit.
Die CD ist auf dem renomiertem Blues Lable Pepper Cake / ZYX erschienen, aber auch direkt bei uns zu bekommen.
Auf der CD ist ein Track unserer DVD "Live im Sensenhammer 09" als Bonus zu sehen.
RockTimes schreibt über die CD:
"......Nun gibt es ja Zeitgenossen, die ebenso beständig wie rotzfrech behaupten, dass der moderne Blues Rock lediglich darauf bedacht wäre, seine Zöpfe zu pflegen und nur zu gerne diese mit einer radikalen Schere konfrontieren möchten. Dieser Meinung kann und will ich mich nicht anschließen, solange noch solche erfrischenden Bands wie Get the Cat meine Gehörgänge umschmeicheln. Traditioneller Blues wird hier mit etwas Soul, Jazz und sogar Southern Rock angereichert und beweist eindrucksvoll: Auch nach weit über hundert Jahren ist der Blues noch quicklebendig und verfügt über die Fähigkeit, sich beständig zu häuten... und − ich bemühe meine augurischen Fähigkeiten − dies wird auch in weiteren hundert Jahren der Fall sein! ....."
Die zweite Studio CD von Get the Cat. Wieder mit Noel Stevens als Gast an der B3 und dem wunderbaren Sound des Hansahaus Studios von Klaus Genuit.
Die CD ist auf dem renomiertem Blues Lable Pepper Cake / ZYX erschienen, aber auch direkt bei uns zu bekommen.
Auf der CD ist ein Track unserer DVD "Live im Sensenhammer 09" als Bonus zu sehen.
RockTimes schreibt über die CD:
"......Nun gibt es ja Zeitgenossen, die ebenso beständig wie rotzfrech behaupten, dass der moderne Blues Rock lediglich darauf bedacht wäre, seine Zöpfe zu pflegen und nur zu gerne diese mit einer radikalen Schere konfrontieren möchten. Dieser Meinung kann und will ich mich nicht anschließen, solange noch solche erfrischenden Bands wie Get the Cat meine Gehörgänge umschmeicheln. Traditioneller Blues wird hier mit etwas Soul, Jazz und sogar Southern Rock angereichert und beweist eindrucksvoll: Auch nach weit über hundert Jahren ist der Blues noch quicklebendig und verfügt über die Fähigkeit, sich beständig zu häuten... und − ich bemühe meine augurischen Fähigkeiten − dies wird auch in weiteren hundert Jahren der Fall sein! ....."
Stücke: Your sweet kiss / Don’t fall in love / Lies / Don’t make a promise you can’t keep / I wanna start a fire / One of those days / Papa don’t play the blues / Fool in love / My old pair of boots / The worst pain / You ain’t seen the best of me yet / I sing you the blues
Gesamtspielzeit: 51:32; aufgenommen 2010
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Live im Sensenhammer 09, 2009
Unsere Live DVD, aufgenommen am 20.06.2009 im Leverkusener Sensenhammer. Mit von der Partie ist natürlich Noel Stevens an der B3. Gemischt von Klaus Genuit im Hansahaus Studio Bonn. Ein unvergesslicher Konzertabend mit elektrischen und akustischen Stücken.
Stücke: Welcome everybody / Wild things on my mind / Your sweet kiss / Care for me / Don’t fall in love / Don’t make a promise you can’t keep / I know better / You never believe / Love’s got a million faces / I sing you the blues / Murder on main street / Guard in paradise / I’ve got a plan
Gesamtspielzeit: 63:17; aufgenommen 2009
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DVD in den Niederlanden bei Blues DVD NL
Get the Cat, 2007
Sieben Jahre tourten sie als Dog Party Blues Band durch Deutschland, nun machen sie sich mit neuem Namen und aktueller CD auf den Weg: Get the Cat. Natürlich gibt es wieder Eigenkompositionen von Till Brandt zu hören. Diesmal war der in Köln lebende englische Hammondspieler Noel Stevens durchgägig mit von der Partie. Herausgekommen ist der von den Vorgänger−CDs bekannte Mix aus Blues, Funk und Soul, angeführt von Astrid Barths wunderbarer Stimme. Es ist auch die erste CD mit dem neuen Schlagzeuger der Band, Ralph Schläger. Aufgenommen wurde das ganze im renommierten Hansahaus Studio zu Bonn von Klaus Genuit.
Stücke: Turn the music on / When my ship comes in / Love’s got a million faces / Prove me wrong / Care for me / Look what’s become of you / Wrong place, wrong time / I’ve to a plan / Billion dollar blues / You only made a fool of yourself / Love’s got a million faces (remix)
Gesamtspielzeit: 48:30; aufgenommen 2007
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I Just Wanna Dance, 2005
Wie beim Vorgängeralbum handelt es sich um eine Studioproduktion, die ausschließlich Eigenkompositionen aus der Feder des Bassisten Till Brandt beinhaltet. Und auch dieses Mal haben sich die Kölner »Hunde« zur Einspielung wieder illustre Gäste eingeladen. So haben sich unter anderem Klaus Osterloh (t), Marc Leymann (sax) und Mathias Höderath (p) eingefunden, um das Quartett zu unterstützen. Natürlich darf auch die bewährte Bluesharp von Pit Lenz nicht fehlen.
Mit dieser Neuerscheinung setzt die Dog Party Bluesband konsequent ihren Weg fort, der 1997 begann, und der sie seitdem auf die Bühnen der Bluesclubs aber auch der Jazzfestivals in ganz Deutschland geführt hat. Hier werden neue Spielarten des Blues aufgezeigt, einfließende Komponenten aus Jazz, Funk und Soul sind durchaus beabsichtigt. Diese Band groovt – was nicht zuletzt dem einfallsreichen Schlagzeugspiel von Marko Menrath zu verdanken ist.
Und damit legen die Musiker eine hervorragende Basis für den hochemotionalen Gesang von Astrid Barth, die trotz des unausweichlichen Timbres in ihrer umfangreichen Stimme rein äußerlich so gar nicht in das Klischee einer Blues Lady passen will.
Stücke: I just wanna dance / Your sweet kiss / The worst pain / I love you just the same / Murder on mainstreet / Ready for a change / Miner for your love / Wild things on my mind / You messed me up / Dogtail / I Sing you the blues / Crime of the first degree / Twelve bars to the blues
Gesamtspielzeit: 54:44; aufgenommen 2005
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Walk The Dog, 2003
Knapp zwei Jahre nach dem Debutalbum sind die »Partyhunde« ins Studio gegangen und haben mit freundlicher Unterstützung eines kompletten Bläsersatzes, Pit Lenz an der Harp und Martin Sasse an der Orgel ihre erste CD mit eigenen Stücken eingespielt. Als besonderes Zückerchen sei hier »Don’t Mess With Me« erwähnt, bei dem Stefan Scheuss als Duettpartner von Astrid Barth gastiert.
Pressestimmen: »R−E−S−P−E−K−T! (...) Das Quartett aus Köln, das mittlerweile recht erfolgreich durch die Region tourt, pflegt die moderne Spielweise des Blues, teils funky mit dickem Bläsersatz, teils mit New Orleans−Rhythmik oder einer jazzigen Ballade, wobei man merkt, dass der Komponist sich bereits mehrfach und intensiv bei Sessions oder im Studium durch diverse Realbook−Harmonien gespielt haben muss, sehr schön gemacht!« (Ralf Weber, MACONDO Ed. 11, ISSN 1436−7378 und www.Blues4U.de)
»(...) Neben den voluminösen Vocals überzeugen auch die anderen drei versierten Musiker an Gitarre, Bass und Schlagzeug, wie auch die Gastmusiker an Saxophon und Keyboard. Die Dog Party Blues Band ist eine runde Sache. Hier ist eine gut eingespielte Formation am Start.« (Gitarre & Bass, Juni 2004)
Stücke: Dog Party Blues / Guard in Paradise / Lies / I wish I was a saint / Don’t mess with me / Tell me true / Walk the Dog / Ease my pain / Broadway boogie / Minnie the man / Mr. Flatfoot / Keep on moving
Gesamtspielzeit: 49:34; aufgenommen 2003
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Live Im Topos, 2000
Mit ihrer ersten CD, an zwei Abenden in dem Leverkusener Jazz− und Bluesclub »topos« eingespielt, zeigen sich die vier Musiker mit überwältigender Spielfreude von ihrer besten Seite: live auf der Bühne! Unterstützt werden sie bei einigen Stücken von dem Kölner Bluesharp−Spezialisten Pit Lenz.
Stücke: Neighbour neighbour / Don’t set me free / I put a spell on you / Outskirts of town / Murder by numbers / Another girl to stay / Nasty habits / hard way / Up from the skies / Two steps from heaven / Hide away / plus drei Akustik−Versionen
Gesamtspielzeit: 54:10; aufgenommen 2000
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